Feststellung: Heilung ist bei PTED ein administrativ-juristischer Akt. Es gilt das Prinzip: Wundversorgung vor Reha.

  • Anerkennung: Ohne die Korrektur des verursachenden Unrechts bleibt jede Therapie wirkungslos. Das System muss den „Reinen Tisch“ herstellen.
  • Fehlerkultur: Behörden müssen verpflichtet werden, Fehler einzugestehen und zügig zu korrigieren.
  • Transparenz: Ende der manipulativen Gutachter-Schleifen und Einführung eines wirklich unabhängigen Begutachtungsprozesse.

Kernsatz:

„Wer PTED wie eine chronische Krankheit behandelt, behandelt nur die Folgen. Wer PTED als Verletzung versteht, erkennt den Auftrag: Wundversorgung durch Rechtsfrieden.“

FA, 30.01.2026