Feststellung: Könnte sich jeder Bürger auf die Einhaltung von Recht und Gesetz – insbesondere auf Art. 1 GG (Die Würde des Menschen ist unantastbar) – verlassen, gäbe es faktisch keine institutionell induzierte PTED.
- Rechtswidrige Praxis: Die gezielte Fehlinterpretation des SGB wird als Instrument der Leistungsabwehr genutzt.
- Strukturelle Korruption: Das Gefälligkeitswesen im Gutachtersektor korrumpiert die medizinische Ethik. Die Erstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 StGB) wird zum kalkulierten Risiko im „Geschäftsmodell“.
- 3D-Methodik: Der Einsatz von Delay, Deny, Defend (Verzögern, Ablehnen, Abwehren) dient der physischen und psychischen Erschöpfung des Bürgers.
Kernsatz:
„Das Unheimliche: PTED ist seit über 20 Jahren wissenschaftlich beschrieben, aber im Alltag der Versorgung kommt es kaum vor. Was nicht codiert wird, taucht in Statistiken nicht auf. Was nicht existiert, wird nicht systematisch verhindert.“
FA, 30.01.2026