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BCC: Presse und Vertrauenspersonen
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Keller der Bayerischen Staatsregierung liegen 13 sozialpolitische Leichen. Hiermit bringe ich die erste an die Öffentlichkeit: die AOK Bayern – der Auslöser.

Im September 2016 war mein Zustand kritisch, aber behandelbar: ein schweres Burnout-Syndrom bei Verdacht auf ME/CFS. Meine behandelnden Fachärzte empfahlen dringend eine stationäre psychosomatische Behandlung. Die AOK Bayern hat diese Behandlung über vier Jahre verhindert – mit verschleppten und verschwiegenen Anträgen, mit formalen Einwänden gegen ärztliche Begründungen, mit Kosten-Nutzen-Argumentation statt medizinischer Notwendigkeit. Die Leistungspflicht war eindeutig. Die Unterlassung war strategisch. Die AOK hat nicht versagt – sie hat gezielt blockiert. Aus einer behandelbaren Erkrankung wurde eine vollständige Erwerbsunfähigkeit, die vermeidbar gewesen wäre.
Das Konfliktjahr 2017 ist urkundlich dokumentiert:
Am 02.02.2017 lehnte der Medizinische Dienst (MDK) die stationäre Behandlung per Gutachten nach reiner Aktenlage ab – ohne Untersuchung des Versicherten. Das Ablehnungsergebnis wurde mir nicht einmal mitgeteilt. Am 24.02.2017 bescheinigte derselbe MDK schriftlich, meine Erwerbsfähigkeit sei erheblich gefährdet, eine Wiederherstellung sei „in absehbarer Zeit nicht zu rechnen“. Am 01.03.2017 forderte die AOK mich zur Reha-Antragstellung auf – verbunden mit der Drohung, dass mein Krankengeldanspruch ohne fristgerechten Antrag ruht. Am 05.04.2017 erklärte der MDK meine Arbeitsunfähigkeit kurzerhand für beendet – zum 24.04.2017, im Widerspruch zum eigenen Gutachten vom 24.02.2017. Erst das Attest meiner behandelnden Ärztin und mein Widerspruch erzwangen am 11.04.2017 die Rücknahme. Das ist das gefällige bis korrupte Zusammenspiel zwischen AOK und MDK. Ich bin Opfer dieses MDK-Skandals.
Hintergrund: Ich bin seit 2013 an ME/CFS erkrankt. Die Ausschlussdiagnostik wurde 2014 verweigert – in einer Reha der DRV wird bei chronischen Fällen keine Diagnostik durchgeführt. 2017 wiederholte sich diese Verweigerung. Der Verdacht, der seit September 2016 auf dem Tisch liegt, wurde bis heute nicht medizinisch konsequent aufgeklärt. Die Aufklärung, die zweimal verweigert wurde, fehlt bis heute.
Und 2026? Die Direktion Mühldorf der AOK Bayern hat mir am 14.09.2026 schriftlich mitgeteilt, dass sie die Kommunikation mit mir „weder für die Mitarbeitenden der AOK Bayern noch für die Direktionsleitung als zumutbar“ betrachtet – und angekündigt, auf weitere Schreiben nicht mehr zu reagieren. Ein seit 1979 durchgehend Versicherter wird als Querulant abgestempelt. Das sind Zustände wie vor 100 Jahren – mit einem Unterschied: Diesmal liegt der Stempel schriftlich vor, mit Datum, Name und Unterschrift.
Die vollständige Dokumentation mit allen Nachweisen liegt unter www.integritaet-sgb-korruption.de.
Diese Mail ist eine Information, keine Bitte. Der Rest ist Ihre Verantwortung.
Franz Aigner
www.integritaet-sgb-korruption.de
P.S.: Um mich aus meiner bürgerlichen Unmacht zu befreien, habe ich folgende Webseiten aufgebaut:
www.sgb-korruption.de (Nr. 1 – die bürgerliche Webseite: Befreiung aus bürgerlicher Ohnmacht)
www.korruption-sgb.de (Nr. 2 – die Anklagebank: Befreiung aus der juristischen Ohnmacht)
www.integritaet-sgb-korruption.de (Nr. 3 – der 1:1-Anschluss an meine Petition: der Demokratie helfen, den Selbstzerstörungsprozess zu stoppen)
www.shg-pted.de (Nr. 4 – Selbsthilfeplattform für PTED-Geschädigte)
www.xaverismus.de (Nr. 5 – die Lebensphilosophie, die mir bei der Krankheitsbewältigung hilft)
Diese Mail ist einer von 13 Hilferufen, stellvertretend für 2 bis 4 Millionen PTED-geschädigte Mitbürger, für die ich keine Verantwortung mehr übernehme.
Ich persönlich verlasse das sinkende Schiff BRD zumindest temporär, für mindestens 3 Monate, um mich zu erholen und für 2027 neu einzustellen.
FA, 11.10.2026